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Kann Masturbation eine Erektionsstörung hervorrufen?

20. Januar 2020

Sie haben gehört das Masturbation eine Erektionsstörung hervorrufen kann? Handelt es sich hierbei um einen Mythos oder Realität? Es gibt zum Glück keine Beleg dafür, dass Masturbation im Zusammenhang mit einer erektilen Dysfunktion steht. Masturbation hat sogar eher positive Auswirkungen.

Fast jeder Mann hat, in seinem Leben, mal das Problem eine Erektion zu erhalten. Wenn dieses Problem bestehen bleibt oder häufig vorkommt, handelt es sich hierbei um eine erektile Dysfunktion. Sie werden im folgendem Artikel mehr über diese Erkrankung erfahren.   

Das Alter

Das Alter spielt eine große Rolle bezüglich des Erkrankungszeitpunktes. Schätzungsweise 40% der Männer über 40 Jahre leiden unter einem gewissen Stadium der erektilen Dysfunktion. Etwa 5% dieser Männer leiden unter einer starken Erektionsstörung, welche auf 15% bei über 70 Jährigen steigt.

Ursachen einer Erektionsstörung

Masturbation erhöht zwar nicht das Risiko an einer Erektionsstörung zu erkranken, jedoch gibt es dafür viele andere Ursachen. Im Folgenden finden Sie, eine Liste von Erkrankungen oder Faktoren, die eine erektile Dysfunktion auslösen oder erschweren können:

  • Das Alter (über 40)
  • Diabetes
  • Übergewicht
  • Herzerkrankungen
  • Probleme des Harntraktes, wie der Blase, Prostata oder Harnröhre
  • Verzehr von Alkohol und Zigaretten

Warum junge Männer unter einer Erektionsstörung leiden

Bei jungen Männern handelt es sich meist um psychologische oder emotionale Auslöser. Diese können auch bei älteren Männern auftreten, überwiegen jedoch bei jüngeren Männern. Hierzu zählen:

  • Stress (durch die Arbeit oder Beziehung)
  • Angstzustände
  • Depressionen oder posttraumatische Belastungsstörung
  • Biopolare Störung
  • Übergewicht
  • Schlafstörungen oder wenig Schlaf
  • Harnwegsinfektion

Medikamente für Erektionsstörungen

Es kann eine Verbesserung der Erektionsstörung durch eine Umgestaltung des Lebensstils und damit Verbesserung der oben genannten Punkte erreicht werden. Oftmals kann weniger Stress und besserer Schlaf das Problem lösen. Bei älteren Männern kann es sich jedoch als schwieriger gestalten, da der Auslöser oftmals medizinische Gründe hat.

Viagra

Das beliebteste Medikamente für erektile Dysfunktion ist Viagra. Viele Männer, weltweit, bekommen dieses Medikament verschrieben.

Viagras Generikum ist „Sildenafil“, welches dieselben aktiven Wirkstoffe enthält, jedoch günstiger ist. Sie können Sildenafil auf Deutsche Medz bestellen.

Cialis

Cialis ist ein weiteres Medikament zur Behandlung von Erektionsstörungen. Cialis löst jedoch weniger Nebenwirkungen als Viagra aus. Wir haben einen Artikel über die vor und Nachteile von Cialis und Viagra geschrieben, in dem Sie mehr Informationen erhalten. Falls Sie keinen langen Artikel lesen möchten, haben wir folgend eine Tabelle der Nebenwirkungen, beider Medikamente erstellt.

Nebenwirkungen

Viagra

Cialis

Verstopfte oder laufende Nase

x

x

Kopfschmerzen

x

x

Schwindel

x

 

Magenbeschwerden

x

x

Übelkeit

x

 

Verdauungsstörungen

 

x

Sehstörungen

x

 

Ausschlag

x

 

Hitzewallungen

x

x

Rückenschmerzen

x

x

Gliederschmerzen

 

x

Muskelschmerzen

x

x

Sie können Cialis oder dessen Generikum Tadalafil auf Deutsche Medz kaufen.

Levitra

Zusätzlich gibt es noch ein weiteres Medikament Namens Levitra. Levitra besitzt große Ähnlichkeit zu Viagra, hat jedoch weniger Nebenwirkungen und ist Preisintensiver. Sie könne Levitra auf Deutsche Medz beziehen.

Viagra-Alternativen

Viagra ist nicht für jedermann. Wenn Sie Nebenwirkungen verspüren, möchten Sie vermutlich auf ein anderes Präparat umsteigen. Es gibt viele Viagra-Alternativen. Diese können von anderen Medikamenten, zu Nahrungsergänzungsmitteln oder Nahrungsumstellungen reichen.

Die Vorteile der Masturbation

Sie sind vermutlich auf diesen Artikel gestoßen, weil Sie sich wundern ob Masturbation eine Erektionsstörung auslösen kann. Es handelt sich hierbei jedoch um das Gegenteil. Masturbation kann Ihrer allgemeinen Gesundheit zugutekommen.

Masturbation kann folgende Faktoren verbessern:

  • Befreiung von sexuellen Anspannungen
  • Stressreduktion
  • Besserer Schlaf
  • Verbesserung Ihres Selbstbewusstseins und Körpergefühl
  • Hilft bei der Behandlung sexueller Probleme
  • Verbesserung von Menstruationskrämpfen und Muskelverspannungen
  • Stärkung der Muskeln im Becken- und Afterbereich

Zusammengefasst kann Masturbation keine Erektionsstörung auslösen. Der Auslöser ist in der Regel das Alter, Diabetes, Übergewicht oder andere Erkrankungen. Sollten Sie unter Erektionsstörungen leiden, haben Sie eine Auswahl an Medikamenten, zur Verbesserung Ihres Sexlebens.