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    Antibabypille - die beliebteste Methode zur Verhütung

    Die Antibabypille ist die beliebteste Methode der Verhütung für Frauen in Deutschland. Doch warum ist das so? Und was macht die Antibabypille so besonders? In diesem Beitrag möchten wir diese und viele weitere Fragen rund um die Antibabypille beantworten.

    Ziel ist es, Ihnen ein fundiertes Verständnis zu vermitteln und Sie dabei zu unterstützen, die beste Entscheidung für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden zu treffen. Dabei werden wir unter anderem auf die Funktionsweise, Anwendung, Vorteile, potenzielle Risiken und Nebenwirkungen der Antibabypille eingehen.

    Was ist die Antibabypille?

    Die Antibabypille hat sich als eine der beliebtesten Verhütungsmethoden in Deutschland etabliert und ist bekannt für hohe Zuverlässigkeit beim Schutz vor ungewollten Schwangerschaften. Doch was genau ist die Antibabypille und wie funktioniert sie?

    Die Antibabypille, auch einfach "Pille" genannt, ist ein hormonelles Verhütungsmittel, das oral eingenommen wird. Sie wirkt als Ovulationshemmer, was bedeutet, dass sie den Eisprung der Frau verhindert. Durch das Ausbleiben des Eisprungs steht dem Körper kein befruchtungsfähiges Ei zur Verfügung, sodass eine Schwangerschaft vermieden wird. 

    Die meisten Antibabypillen sind Kombinationspillen, die eine Mischung der weiblichen Sexualhormone, Östrogen und Gestagen enthalten. Diese Hormone verhindern den Eisprung und führen zu Veränderungen im Körper, die das Eindringen von Spermien und die Einnistung einer befruchteten Eizelle erschweren.

    Es gibt allerdings auch andere Zusammensetzungen von Antibabypillen, die sich in ihrer Hormonzusammensetzung unterscheiden: Die sogenannten Mikropillen enthalten eine niedrigere Östrogenkonzentration und sind daher oft besser verträglich. Minipillen hingegen enthalten nur Gestagen und sind komplett östrogenfrei. Diese können zum Beispiel für Frauen geeignet sein, die aufgrund bestimmter gesundheitlicher Risikofaktoren kein zusätzliches Östrogen einnehmen sollten.

    Insgesamt bieten die verschiedenen Arten der Antibabypille eine breite Auswahl, um auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Ihren gesundheitlichen Anforderungen gerecht zu werden. Im nächsten Abschnitt erklären wir, wie die Antibabypille genau funktioniert.

    Wie funktioniert die Antibabypille?

    Die Wirkungsweise der Antibabypille basiert auf einem sogenannten Dreifachschutz, der eine Schwangerschaft auf mehreren Ebenen verhindert. Dies macht sie zu einem besonders sicheren Verhütungsmittel. Doch wie genau funktioniert dieser Schutz?

    Verhinderung des Eisprungs

    Die in der Pille enthaltenen Hormone Östrogen und Gestagen unterdrücken Ihre natürliche Hormonproduktion und verhindern damit Ihren Eisprung. Wenn kein Eisprung stattfindet, kann auch keine Eizelle befruchtet werden.

    Veränderung der Gebärmutterschleimhaut

    Die Hormone führen zu einer Veränderung Ihrer Gebärmutterschleimhaut. Die Gebärmutterschleimhaut wird weniger aufnahmefähig für eine befruchtete Eizelle, die sich dann nicht einnisten kann.

    Verdickung des Gebärmutterhalsschleims

    Zusätzlich verdicken die Hormone den Schleim im Gebärmutterhals. Diese Verdickung erschwert es den Spermien, in die Gebärmutter und weiter in die Eileiter zu gelangen, um dort eine Eizelle befruchten zu können.

    In Kombination bieten diese drei Wirkmechanismen einen sehr hohen Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Sicherheit der Verhütung mit der Pille von einer konsequenten und korrekten Anwendung abhängt. 

    Wie wende ich die Antibabypille richtig an?

    Die korrekte Einnahme der Antibabypille ist von zentraler Bedeutung, um einen optimalen Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft zu gewährleisten. Hier sind einige grundlegende Regeln und Empfehlungen, wie Sie die Antibabypille richtig anwenden:

    1. Regelmäßige Einnahme zur selben Uhrzeit

    Die Antibabypille sollte täglich und idealerweise immer zur gleichen Uhrzeit eingenommen werden. Durch eine gleichbleibende Einnahmezeit wird ein konstanter Hormonspiegel im Körper aufrechterhalten, was die Wirksamkeit der Pille sicherstellt.

    2. Tägliche Erinnerung einrichten

    Um eine regelmäßige Einnahme zu gewährleisten, kann es hilfreich sein, tägliche Erinnerungen zu nutzen, beispielsweise durch das Stellen eines Weckers. Außerdem kann das Aufbewahren der Pille an einem Ort, der leicht zugänglich ist und an den Sie täglich denken, dazu beitragen, dass Sie die Einnahme nicht vergessen. Ein Geldbeutel ist bspw. ein gut geeigneter Aufbewahrungsort.

    3. Was sollten Sie beachten, wenn Sie die Einnahme vergessen haben?

    Wenn Sie die Einnahme einmal vergessen haben, sollten Sie diese so schnell wie möglich nachholen, solange nicht mehr als 12 Stunden seit dem gewohnten Einnahmezeitpunkt vergangen sind. Ist die Einnahme seit mehr als 12 Stunden überfällig, besteht das Risiko, dass der Empfängnisschutz nicht mehr gewährleistet ist. In diesem Fall sollten Sie mindestens sieben Tage lang zusätzlich ein Kondom oder eine andere nicht-hormonelle Verhütungsmethode verwenden.

    4. Wie sieht ein normaler Einnahmezyklus aus?

    Ein typischer Einnahmezyklus für die Kombinationspille sieht vor, dass Sie 21 bis 22 Tage lang täglich eine Pille einnehmen, gefolgt von einer Pause von sechs bis sieben Tagen, in denen die Menstruation einsetzt. Einige Pillenpräparate enthalten auch Placebo-Pillen für die Pause, um die Gewohnheit der täglichen Einnahme aufrechtzuerhalten. Nach der pillenfreien Woche beginnen Sie mit dem nächsten Pillenstreifen.

    Die korrekte und regelmäßige Einnahme der Antibabypille ist unerlässlich, um einen hohen Verhütungsschutz zu garantieren. Im nächsten Abschnitt werden wir die Vorteile der Antibabypille näher erläutern.

    Welche Vorteile hat die Antibabypille?

    Die Antibabypille ist nicht ohne Grund eines der meistgenutzten Verhütungsmittel. Sie bietet eine Reihe von Vorteilen, die sie zu einer attraktiven Wahl für viele Frauen machen:

    Hohe Sicherheit

    Bei korrekter Anwendung bietet die Antibabypille einen sehr hohen Empfängnisschutz, was durch den Pearl-Index von 0,1 bis 0,9 belegt ist. Der Index gibt an, wie viele von 100 Frauen, die ein Verhütungsmittel ein Jahr lang anwenden, trotzdem schwanger werden. Je niedriger der Index, desto sicherer ist das Verhütungsmittel. Im Fall der Pille bedeutet der Pearl-Index, dass nur 1 bis 9 Frauen von 1000 ungewollt schwanger werden. 

    Linderung von Menstruationsbeschwerden

    Die Einnahme der Pille führt bei vielen Frauen zu reduzierten Menstruationsbeschwerden, einschließlich krampfartiger Schmerzen im Unterbauch. Die Einnahme kann Sie also dabei unterstützen, Ihre Schmerzen während der Menstruation zu reduzieren. 

    Regulierung des Menstruationszyklus

    Durch die kontinuierliche Einnahme der Pille wird der Menstruationszyklus reguliert. Sie können so besser vorhersagen, wann Ihre Monatsblutung eintritt, was insbesondere bei der Planung von besonderen Anlässen oder Reisen vorteilhaft sein kann.

    Verringerung des Krebsrisikos

    Laut einer Studie der American Journal of Obstetrics and Gynecology kann die regelmäßige Einnahme der Antibabypille das Risiko für Gebärmutter- und Eierstockkrebs reduzieren.

    Positive Auswirkungen auf Haut und Haare

    Viele Frauen berichten von positiven Auswirkungen der Pille auf ihr Hautbild, insbesondere eine Verringerung von Akne und anderen Hautunreinheiten. Einige Pillen können auch dem Haarausfall entgegenwirken, der durch einen zu niedrigen Östrogenspiegel verursacht wird.

    Ihre Fruchtbarkeit wird nicht beeinträchtigt

    Im Gegensatz zu einigen anderen Verhütungsmethoden hat die Antibabypille keinen nachhaltigen Einfluss auf Ihre Fruchtbarkeit. Das bedeutet, dass Frauen, die sich in Zukunft Kinder wünschen, die Pille absetzen und relativ schnell danach schwanger werden können.

    Gibt es Frauen, die ungeeignet sind für die Einnahme der Pille?

    Obwohl die Antibabypille zahlreiche Vorteile bietet, ist sie nicht für jede Frau geeignet. Es gibt bestimmte Bedingungen und Umstände, unter denen die Verwendung der Pille nicht empfohlen wird. Wenn einer dieser Zustände auf Sie zutrifft, dann raten Ärzte und Ärztinnen von der Einnahme der Pille ab:

    1. Thrombose oder Herzinfarkt

    Wenn Sie in der Vergangenheit eine Thrombose, einen Herzinfarkt oder ähnliche Erkrankungen erlitten haben, sollten Sie die Pille nicht verwenden.

    2. Erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel

    Wenn Sie eine Veranlagung zur Bildung von Blutgerinnseln oder einem erhöhten Risiko dafür haben, zum Beispiel aufgrund von Rauchen oder Übergewicht, sollten Sie ebenfalls nicht die Pille verwenden.

    3. Schlaganfall

    Wenn Sie bereits einen Schlaganfall hatte, sollte Sie die Pille nicht einnehmen.

    4. Bluthochdruck 

    Wenn Sie unter unkontrollierten hohen Blutdruck leiden, wird die Pille meistens nicht empfohlen.

    5. Migräne mit Aura 

    Wenn Sie an Migräne mit Aura leiden, sollten Sie die Pille nicht verwenden, da sie das Risiko für Schlaganfälle erhöhen kann.

    6. Ungeklärte vaginale Blutungen oder ausbleibende Menstruation

    Bevor Sie die Antibabypille einnehmen, sollten Sie diese Symptome mit einem Arzt abklären.

    7. Schwangerschaft und Stillzeit

    Die Pille sollten Sie nicht während der Schwangerschaft oder Stillzeit einnehmen.

    Jeder dieser Punkte sollte mit einem medizinischen Fachpersonal besprochen werden, um festzustellen, ob die Pille für Sie sicher und wirksam ist.

    Welche Risiken und Nebenwirkungen der Antibabypille gibt es?

    Die Antibabypille gilt als sicheres und wirksames Verhütungsmittel. Trotzdem gibt es Nebenwirkungen und Risiken, die es vorab zu beachten gilt. Es ist wichtig, diese Faktoren zu berücksichtigen und mit Ihrem Arzt oder Ärztin zu sprechen, bevor Sie sich für die Einnahme der Pille entscheiden

    Mögliche Risiken und Nebenwirkungen schließen Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen und Zwischenblutungen ein. Außerdem kann die Einnahme der Pille in Ausnahmefällen zu sexueller Unlust oder Kopfschmerzen und Übelkeit führen. 

    DeutscheMedz unterstützt Sie gerne durch fachkundige Beratung

    DeutscheMedz ist eine staatlich geprüfte Online-Apotheke, die sich spezialisiert hat auf einen bequemen und einfachen Bestellvorgang für Ihre medizinischen Bedürfnisse. Im Mittelpunkt unserer Bemühungen steht Ihre Gesundheit. 

    Wenn Sie Fragen dazu haben, ob die Einnahme der Antibabypille für Sie geeignet ist oder einen sicheren und seriösen Weg suchen, um die Pille online mit Rezept zu bestellen, dann wenden Sie sich an unsere fachkundigen Ärzte und Ärztinnen. 

    Sie müssen lediglich einen medizinischen Fragebogen ausfüllen, um eine Prüfung durch unser medizinisches Fachpersonal zu ermöglichen, bevor wir Ihnen ein Rezept ausstellen und das Medikament diskret und schnell an Ihre Haustür liefern. 

    Quellen

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