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Was ist sexueller Leistungsdruck?

21. August 2020

Leistungsdruck kann bei einer Reihe von Situationen auftreten, z. B. bei einer öffentlichen Rede, beim Sport oder beim Spielen eines Musikinstruments. Aber Sex soll Spaß machen (umwerfend sogar, wenn Sie Glück haben). Was passiert also, wenn Sie sich auch da Druck machen?

Was ist sexueller Leistungsdruck?

Die meisten Männer setzen sich selbst unter Leistungsdruck, wenn Sie Angst haben, dass sie nicht gut genug im Bett sind. Diese Angst kann daraufhin leider dazu führen, dass Sie wirklich keine gute Leistung erbringen.

Dieses Problem tritt häufiger bei Männern auf und führt oftmals zu erektiler Dysfunktion oder vorzeitigem Samenerguss. Leistungsdruck kann jedoch auch bei Frauen auftreten und dazu führen, dass diese nicht feucht genug werden.

Wodurch wird Leistungsdruck ausgelöst?

Es gibt eine Reihe von Faktoren, die zu sexuellem Leistungsdruck führen können. Dies kann auf ein schlechtes Körperbild zurückzuführen sein, weil Sie z.B. übergewichtig sind oder befürchten, dass Ihre Penisgröße nicht ausreicht. Es kann auch daran liegen, dass Sie sich Sorgen machen, dass Sie zu schnell oder nicht schnell genug zum Höhepunkt kommen. Meistens ist es die Angst, dass Sie Ihren Partner nicht zufrieden stellen und dass entweder er oder Sie (oder Sie beide) den Sex nicht genießen können.

Sexueller Leistungsdruck kann auch mit Problemen in Ihrer Beziehung oder allgemeinem Stress aufgrund von Arbeit oder Ihrem Alltag zusammenhängen.

Symptome von sexuellem Leistungsdruck

Beim Sex geht es nicht nur um den Körper, auch was in Ihrem Kopf vorgeht, kann einen großen Einfluss auf Ihr Sexleben haben. Leistungsdruck kann Angst auslösen, wodurch sich oftmals das Interesse an Sex verringert. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Partner oder Sie selbst den Sex eventuell nicht genießen, kann sich Ihre Lust auf Sex deutlich reduzieren.

Leistungsdruck kann dazu führen, dass Ihr Körper Stresshormone produziert, die Ihre Blutgefäße verengen. Dies kann Ihnen erschweren eine Erektion zu erzielen oder aufrechtzuerhalten, selbst wenn Sie normalerweise nicht an einer erektilen Dysfunktion leiden.

Selbst Orgasmen können durch Ihre, von Leistungsdruck ausgelöste, Angst beeinträchtigt werden. Bei Männern kann dies zu einer vorzeitigen Ejakulation führen, während es bei Frauen wahrscheinlicher ist, dass Sie überhaupt nicht zum Orgasmus kommen können.

Es kann zu einem Kreislauf von Problemen führen, denn je mehr Angst Sie haben, desto mehr Probleme können dadurch hervorgerufen werden, was wiederrum mehr Angst verursachen kann.

Wie Sie mit sexuellem Leistungsdruck umgehen können

Es gibt kein magisches Heilungsmittel für durch Leistungsdruck. Es gibt jedoch ein paar Schritte, denen Sie folgen sollten und jene die Sie vermeiden sollten. Versuchen Sie nicht an Situationen in der Vergangenheit zu denken, die enttäuschend waren – jeder hat mal einen schlechten Tag und Sie sollten sich nicht an diesen messen.

Versuchen Sie offen mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin zu kommunizieren. Eine gute Kommunikation ist der Schlüssel zu gutem Sex.

Beeilen Sie sich nicht und nehmen Sie sich genug Zeit mit Ihrem Partner, um das Erlebnis zu genießen. Sex soll angenehm sein und Sie sollten sich dabei nicht unter Druck setzen. Genießen Sie es mit all Ihren Sinnen und nehmen Sie sich Ihre Zeit. Sex kann mehr als nur eine Penetration sein.

Versuchen Sie nicht so viel nachzudenken. Überdenken oder analysieren Sie die Situation nicht, da Sie sich dadurch nur noch mehr Sorgen machen. Sie machen es sich damit wahrscheinlich nur selbst schwer. Versuchen Sie also den Sex zu genießen, anstatt es zu einem wettkampmäßigen Leistungssport zu machen.

Verschwindet Ihr Leistungsdruck, aber Ihre sexuellen Probleme bleiben weiterhin bestehen, sollten Sie mit einem Arzt sprechen.

Erektile Dysfunktion und sexueller Leistungsdruck

Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion, Potenzstörung) kommt häufiger vor als Sie es sich vielleicht vorstellen können und hierbei können eine Reihe von Gründen der Auslöser sein. Einer dieser Gründe ist Leistungsdruck, da sich der verursachte Stress negativ auf die Blutgefäße im Penis auswirken kann. 

Andere Faktoren, die eine erektile Dysfunktion verursachen können, sind Stress, Alkoholkonsum, niedriger Testosteronspiegel, Verletzungen, Rauchen, Ernährung, chronische Krankheiten und Medikamente. Zum Glück gibt es eine Reihe wirksamer Behandlungen für erektile Dysfunktion, einschließlich Viagra und Cialis, die Sie von Deutsche Medz, mittels eines Online-Fragebogens bestellen können.