Tramadol Tropfen

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Tramadol ist ein verschreibungspflichtiges Schmerzmittel aus der Gruppe der Opioide und wird eingesetzt, wenn herkömmliche Schmerzmittel nicht ausreichend oder ungeeignet sind.
  • Verschreibungspflichtiges Opioid-Analgetikum
  • Tropfenformulierung für präzise Dosierung
  • Wirkt im zentralen Nervensystem
  • Nur mit gültigem Rezept erhältlich
  • Originales Medikament aus Europa
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Weitere Informationen

  • Verschreibungspflichtiges Opioid-Analgetikum zur Behandlung mäßiger bis starker Schmerzen
  • Flüssige Tropfenformulierung zum Einnehmen ermöglicht eine präzise Dosierung
  • Wirkt im zentralen Nervensystem und reduziert die Schmerzwahrnehmung
  • Aufgrund des Abhängigkeitsrisikos darf die Anwendung nur nach ärztlicher Anweisung erfolgen.

Tramadol ist ein verschreibungspflichtiges Schmerzmittel aus der Gruppe der Opioide und wird eingesetzt, wenn herkömmliche Schmerzmittel nicht ausreichend oder ungeeignet sind.

In Deutschland ist das Medikament nur mit einem gültigen Rezept erhältlich. Patienten können entweder ihren Arzt aufsuchen oder, falls angebracht, einen Online-Fragebogen der Deutschen Medizin ausfüllen, um zu klären, ob ein zugelassener Arzt ein E-Rezept ausstellen kann. Da Opioide wichtige Sicherheitsaspekte mit sich bringen, sollte die Behandlung stets nach ärztlicher Beratung erfolgen.

Ursprünglich wurde Tramadol im Jahr 1962 synthetisiert. 1977 kam es unter dem Namen Tramal® auf den pharmazeutischen Markt. Dort etablierte es sich rasch als häufig verschriebenes Schmerzmittel.

Chemisch gesehen handelt es sich um ein Cyclohexanolamin-Derivat mit strukturellen Ähnlichkeiten zu Tapentadol und Venlafaxin. Die Summenformel lautet C₁₆H₂₅NO₂, und der systematische Name (IUPAC) ist (1R,2R)-2-\[(Dimethylamino)methyl\]-1-(3-methoxyphenyl)cyclohexan-1-ol.

Die Substanz hat eine molare Masse von 263,38 g/mol und einen Octanol-Wasser-Verteilungskoeffizienten (logP) von 2,71. Tramadolhydrochlorid, identifiziert unter der CAS-Nummer 27203-92-5, ist ein weißes, kristallines Pulver, das sich bei Raumtemperatur leicht in Wasser löst.

Tramadol ist ein zentral wirksames Schmerzmittel. Anstatt direkt an der Verletzungsstelle zu wirken, beeinflusst es das Gehirn und das Rückenmark.

Tramadol wirkt auf zwei Arten:

  1. Aktivierung von Opioidrezeptoren zur Linderung von Schmerzen
  2. Beeinflussung von Neurotransmittern, die an der Schmerzsignalverarbeitung beteiligt sind
  3. Patienten, die keine Tabletten schlucken können oder eine flexible Dosierung benötigen, profitieren besonders von der Tropfenformulierung.

    Ärzte können Tramadol bei mäßigen bis starken Schmerzzuständen verschreiben, wie zum Beispiel:

    Diese Option wird in der Regel in Betracht gezogen, wenn nicht-opioide Behandlungen unwirksam sind oder nicht vertragen werden.

    Patienten, die sich in Deutschland online behandeln lassen möchten, sollten unbedingt eine gründliche medizinische Anamnese durchführen und genaue Gesundheitsdaten angeben. Nur so kann der Arzt ihre Eignung beurteilen.

    DE Medz empfiehlt Ihnen außerdem, vor dem Kauf von Medikamenten Ihren Arzt zu konsultieren, um sicherzustellen, dass diese für Sie geeignet sind.

    Halten Sie sich stets an die verordnete Dosierung.

    Die Tropfen werden oral eingenommen. Entweder kann man sie direkt schlucken. Oder man vermischt sie mit etwas Wasser. Es ist zwingend erforderlich, ein adäquates Messinstrument zu verwenden. Haushaltslöffel sind für diese Messung nicht geeignet.

    • Nehmen Sie Tramadol regelmäßig zur gleichen Zeit ein, wenn es Ihnen verschrieben wurde.
    • Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen (Nahrung kann Übelkeit lindern).
    • Überschreiten Sie niemals die verschriebene Dosis.
    • Ändern Sie Ihre Dosis nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt.

    Die Schmerzlinderung setzt in der Regel innerhalb einer Stunde ein und hält je nach Dosis mehrere Stunden an. Bei unzureichender Schmerzkontrolle sollten Sie ärztlichen Rat einholen, anstatt die Dosis selbst zu erhöhen.

    Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese ein, sobald Sie sich daran erinnern. Das gilt allerdings nicht, wenn die nächste Dosis bald fällig ist. Verdoppeln Sie niemals die Dosis.

    Ein plötzliches Absetzen nach regelmäßiger Anwendung kann zu Entzugserscheinungen wie den folgenden führen:

    • Unruhe
    • Angstzustände
    • Schwitzen
    • Zittern
    • Grippeähnliche Beschwerden

    Die Dosisreduktion sollte von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin begleitet werden.

    Tramadol sicher aufbewahren:

    • Bei Raumtemperatur
    • In der Originalverpackung
    • Außerhalb der Reichweite von Kindern und anderen Personen aufbewahren

    Als verschreibungspflichtiges Arzneimittel muss es sicher aufbewahrt und darf nicht weitergegeben werden.

    Das Auftreten von Nebenwirkungen ist bei Tramadol, wie bei allen Arzneimitteln, nicht ausgeschlossen, jedoch mit einer variablen Prävalenz. Wenn die Behandlung anfängt oder die Dosis erhöht wird, treten Nebenwirkungen häufiger auf.

    Diese Beschwerden bessern sich oft, sobald sich der Körper daran gewöhnt hat.

    • Atemprobleme
    • Schwere Verwirrtheit
    • Krampfanfälle
    • Allergische Schwellungen
    • Halluzinationen oder Stimmungsschwankungen

    Bei längerem Gebrauch kann es zu Toleranzentwicklung oder Abhängigkeit kommen. Sollten Nebenwirkungen anhalten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Tramadol ist nicht für jeden geeignet. Bevor Sie Tramadol-Tropfen einnehmen, muss Ihr Arzt Ihre vollständige Krankengeschichte sowie alle anderen von Ihnen eingenommenen Medikamente kennen.

    • Allergie gegen Tramadol oder Opioide
    • Schwere Atemwegserkrankungen
    • Nicht kontrollierte Epilepsie
    • Sind alkohol- oder substanzabhängig.
    • Nehmen Sie Monoaminoxidase-Hemmer ein oder haben Sie diese in den letzten 14 Tagen eingenommen.

    Tramadol sollte generell nicht bei Kindern unter 12 Jahren angewendet werden und ist bei Jugendlichen mit Atemproblemen mit Vorsicht anzuwenden.

    • Leber- oder Nierenerkrankung
    • Anfallsanamnese
    • Psychische Erkrankungen
    • Höheres Alter

    Außerdem kann Tramadol Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten hervorrufen, darunter Antidepressiva und Beruhigungsmittel. Zudem reagiert es stark mit Alkohol. Die gleichzeitige Einnahme kann das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen deutlich erhöhen und sollte vermieden werden.

    Während der Schwangerschaft sollte Tramadol nur angewendet werden, wenn dies von einem Arzt als notwendig erachtet wird. Aufgrund möglicher Entzugserscheinungen beim Neugeborenen (neonatales Abstinenzsyndrom) wird es in der Regel als Einzeldosis und unter ärztlicher Aufsicht verabreicht. Kaufen oder nehmen Sie Tramadol erst ein, nachdem Ihr Arzt die Anwendung bestätigt hat.

    Wenn eine Stillende eine kurzzeitige Einzeldosis Tramadol einnimmt, sollte sie vorher mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin Rücksprache halten. Tramadol geht nämlich in die Muttermilch über. Unterbrechen ist in der Regel nicht nötig, wenn es um das Stillen geht.

    Zu Beginn der Behandlung oder nach einer Dosisänderung kann es insbesondere zu Beginn der Behandlung zu Schläfrigkeit, Schwindel und verschwommenem Sehen kommen. Wenn Sie diese Symptome verspüren, sollten Sie nicht Auto fahren, Fahrrad fahren oder Maschinen bedienen, da Ihre Konzentration und Reaktionszeit beeinträchtigt sein können. Befolgen Sie stets die Anweisungen Ihres Arztes und lesen Sie die Packungsbeilage sorgfältig durch.

    Tramadol ist verschreibungspflichtig. Patienten sollten die Behandlung immer mit einem Arzt oder Apotheker besprechen.

    Für all jene, die eine Online-Beantragung bevorzugen, offeriert Deutsche Medz einen ärztlichen Fragebogen, der von einem zugelassenen Mediziner begutachtet wird. Unter Umständen wird ein gültiges E-Rezept ausgestellt und das Medikament ausgehändigt. Abhängig von der Krankengeschichte kann es jedoch weiterhin ratsam sein, den Hausarzt aufzusuchen. Lesen Sie die Packungsbeilage sorgfältig durch und befolgen Sie die Anweisungen des Arztes genau.

Wir sind für Sie da

Unser Kundendienst ist Montag bis Freitag 9 - 17 Uhr für Sie da. Falls Sie dringende medizinische Hilfe brauchen, rufen Sie bitte den ärztlichen Bereitschaftsdienst an, Tel. 116 117