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Azithromycin

Bilder nur zur Veranschaulichung

  • Effektives Antibiotikum
  • Stoppt den Wachstum von Bakterien
  • Klärt eine Chlamydieninfektion
  • Unverfälschte Medikamente
  • Alle Medikamente werden aus Europa bezogen

Azithromycin gehört zu einer Gruppe von Antibiotika, die Makrolide genannt werden und für die Behandlung bakterieller Infektionen wie Chlamydien eingesetzt werden.

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    Azithromycin gehört zu einer Gruppe von Antibiotika, die Makrolide genannt werden und für die Behandlung bakterieller Infektionen wie Chlamydien eingesetzt werden.

    Eine Chlamydien-Infektion ist eine sexuell übertragbare Erkrankung, die durch Bakterien verursacht wird. Azithromycin wirkt, indem die in dem Medikament enthaltenen Makrolide die Bakterien abtöten.

    Obwohl Chlamydien oft symptomfrei sind, ist es wichtig, dass Sie sich untersuchen lassen und die Behandlung umgehend beginnen. Falls die Chlamydien nicht behandelt werden, kann die Infektion sich ausweiten und weitere Entzündungen veranlassen – in manchen Fällen kann dies sogar zu Unfruchtbarkeit führen.

    Die Behandlung der Infektion mit Azithromycin ist schnell und einfach, und sie verhindert, dass die Infektion an andere Personen übertragen wird.

    Azithromycin ist verschreibungspflichtig. Folgen Sie stets dem Rat Ihres Arztes und lesen Sie die Packungsbeilage.

    Die Tabletten sollte einmalig eingenommen werden. Schlucken Sie die Tablette mit einem Glas Wasser runter. Wenn Sie möchten, kann die Einnahme von einer Mahlzeit begleitet werden.

    Der aktive Wirkstoff des Medikaments ist Azithromycin-Monohydrat, in einer Dosierung von 250 mg oder 500 mg per Tablette oder Kapsel. Ihr Arzt wird festlegen, welche Dosierung für die Behandlung Ihrer Erkrankung angemessen ist. Obwohl die Behandlung von Chlamydien das hauptsächliche Anwendungsgebiet von Azithromycin ist, kann das Antibiotikum auch für die Behandlung anderer Erkrankungen eingesetzt werden.

    Für die Behandlung von Chlamydien sollten 1000 mg als Einzeldosis eingenommen werden. Für die Behandlung anderer Erkrankungen kann das Medikament über den Zeitraum von 3-5 Tagen angewendet werden. Ihr Arzt kann Sie hierzu beraten.

    Falls Sie einmal vergessen haben, Ihre Azithromycin-Tablette einzunehmen, holen Sie dies nach, sobald Sie sich daran erinnern. Falls Ihr Behandlungskurs mehrere Tage dauert und es schon fast Zeit für die nächste Dosis ist, lassen Sie eine Tablette aus – nehmen Sie keine doppelte Dosis ein, um für die vergessene Tablette wieder gut zu machen.

    Falls Sie mehr Azithromycin eingenommen haben, als Sie sollten, kontaktieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker sofort. Eine Überdosierung von Azithromycin kann zu vorübergehendem Hörverlust, Übelkeit und Durchfall führen.

    Vor der Einnahme von Azithromycin sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen. Nehmen Sie Azithromycin nicht ein, falls Sie allergisch auf einen der enthaltenen Inhaltsstoffe oder andere Makrolide reagieren.

    Die Eignung von Azithromycin als Medikament für Sie hängt von einer Anzahl von Faktoren ab. Sie sollten Ihren Arzt informieren, falls:

    • Sie jemals eine schwerwiegende allergische Reaktion hatten
    • Sie eine schwerwiegende Nierenstörung haben
    • Sie Leberprobleme haben
    • Sie unter Myasthenie (Muskelschwäche) leiden
    • Eine neurologische Erkrankung bei Ihnen diagnostiziert wurde
    • Sie unter psychischen, emotionalen oder Verhaltensstörung leiden
    • Ein verlängertes QT-Intervall bei Ihnen festgestellt wurde
    • Sie einen langsamen oder unregelmäßigen Herzschlag haben oder unter Herzinsuffizienz leiden
    • Sie einen niedrigen Kalium- oder Magnesiumspiegel haben

    Wie viele andere Medikamente mit aktiven Wirkstoffen kann Azithromycin mit anderen Arzneimitteln Wechselwirkungen haben, insbesondere mit den folgenden:

    • Theophyllin (für die Behandlung von Asthma)
    • Warfarin oder ähnliche Medikamente für die Vorbeugung von Blutgerinnseln
    • Ergotamin oder Dihydroergotamin (gegen Migräne)
    • Ciclosporin (verwendet für die Unterdrückung des Immunsystems)
    • Colchicin (für die Behandlung von Gicht und familiärem Mittelmeerfieber)
    • Säureblocker (für Magenverstimmung)
    • Cisaprid (gegen Magenprobleme)
    • Terfenadin (für die Behandlung von Heuschnupfen)
    • Medikamente gegen unregelmäßigen Herzschlag (Antiarrhythmika)
    • Alfentanil (Narkosemittel)

    Falls Sie eines der oben aufgeführten Medikamente einnehmen, sollten Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin darüber in Kenntnis setzen, sodass er oder sie Ihnen raten kann, ob Azithromycin die beste Behandlungsmethode für Sie ist.

    Falls Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, sollten Sie Ihren Arzt zu Rate ziehen. Azithromycin wird gewöhnlich nicht für schwangere Frauen verschrieben, da nicht ausreichend erforscht ist, ob es dem Fötus schaden könnte. Ihr Arzt kann Ihnen eine andere Behandlungsmethode empfehlen.

    Wie viele andere Medikamente kann Azithromycin in die Muttermilch übergehen und wird daher nicht für stillende Mütter empfohlen. Falls Sie das Medikament trotzdem einnehmen müssen, sollten Sie während der Behandlung mit Azithromycin nicht stillen. Zwei Tage nach Abschluss der Behandlung können Sie mit dem Stillen fortfahren.

    Die häufigsten Nebenwirkungen von Azithromycin sind:

    • Durchfall oder weicher Stuhlgang
    • Kopfschmerzen
    • Übelkeit oder Erbrechen
    • Unterleibsschmerzen
    • Veränderungen der Leukozytenzahlen in Bluttests

    Falls Sie einen oder mehrere dieser Nebenwirkungen feststellen und diese nicht abklingen oder sich verschlimmern, sollten Sie umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Das Gleiche gilt, falls Sie schwerwiegende Nebenwirkungen beobachten, von denen Sie meinen, dass Sie mit der Einnahme von Azithromycin zusammenhängen.

    Sie können Azithromycin gefahrlos auf der Deutsche Medz-Webseite erwerben. Zunächst ist es notwendig, an einer Online-Beratung mit einem Arzt teilzunehmen, bevor das Medikament bereitgestellt werden kann. Die Online-Beratung stellt sicher, dass Azithromycin als Medikament für Sie geeignet ist.

    Wir sind für Sie da

    Unser Kundendienst ist Montag bis Freitag 9 - 17 Uhr für Sie da. Falls Sie dringende medizinische Hilfe brauchen, rufen Sie bitte den ärztlichen Bereitschaftsdienst an, Tel. 116 117