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Acetazolamid

Bilder nur zur Veranschaulichung

  • Lindert die Symptome der Höhenkrankheit
  • Erleichtert Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel
  • Hilfreich, wenn ein schneller Höhenaufstieg nicht möglich ist
  • Unverfälschte Medikamente
  • Alle Medikamente werden aus Europa bezogen

Acetazolamid wird zur Behandlung von, sowie Vorsorge gegen Höhenkrankheit verwendet. Bei einem rapiden Anstieg auf mehr als 3048 Höhenmetern kann es zu Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Müdigkeit und Kurzatmigkeit kommen. Hier kann Acetazolamid Ihnen helfen.

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    Acetazolamid wird zur Behandlung von, sowie Vorsorge gegen Höhenkrankheit verwendet. Bei einem rapiden Anstieg auf mehr als 3048 Höhenmetern kann es zu Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Müdigkeit und Kurzatmigkeit kommen. Hier kann Acetazolamid Ihnen helfen.

    Das Medikament ist besonders in Situationen von Nutzen, in denen ein langsamer Anstieg nicht möglich ist. Sie können der der Höhenkrankheit auf natürliche Weise vorbeugen, indem Sie langsam ansteigen, sich eine Rast von 24 Stunden gönnen, um Ihrem Körper an die neue Höhe zu gewöhnen, sowie es in den ersten ein bis zwei Tagen etwas ruhiger anzugehen.

    Dieses Medikament ist außerdem in Kombination mit anderen Arzneimitteln für die Behandlung des Weitwinkelglaukoms, einer Augenerkrankung, geeignet.

    Acetazolamid gehört zu der Medikamentengruppe der Carboanhydrase-Hemmer.

    Acetazolamid ist ein Carboanhydrase-Hemmer. Acetazolamid blockt das Enzym Carboanhydrase, welches verschiedene Wirkungen auf unterschiedliche Körperteile hat.

    Acetazolamid wird vorwiegend für die Verminderung der Symptome der Höhenkrankheit verwendet. Es verringert Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit und Kurzatmigkeit, welche bei rapidem Anstieg bis zu 3048 Höhenmetern auftreten können.

    Nehmen Sie Acetazolamid nach Anweisung Ihres Arztes ein. Das Medikament ist als Tablette oder Kapsel erhältlich und ist oral einzunehmen. In Tablettenform sollte das Medikament in der Regel 1-4x täglich eingenommen werden, bzw. wie von Ihrem Arzt verordnet. Im Falle der Retardkapseln sollten diese 1-2x täglich eingenommen, bzw. wie von Ihrem Arzt verordnet. Die Kapseln sollten unzerkleinert eingenommen werden – brechen Sie die Kapsel nicht und kauen Sie sie nicht, da dies langfristige Wirkung des Medikamentes negativ beeinflusst und die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen erhöht. Das Medikament kann mit oder ohne Essen eingenommen werden. Nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich, wenn Sie das Medikament einnehmen, außer ihr Arzt empfiehlt Ihnen etwas anderes. Die Dosierung des Arzneimittels ist auf ihre Gesundheit und die Reaktion Ihres Körpers auf die Behandlung angepasst. Sie können der Höhenkrankheit durch die Einnahme von Acetazolamid vorbeugen, indem Sie einen Tag vor dem Anstieg mit der Einnahme beginnen. Fahren Sie mit der Einnahme des Medikaments während des Anstiegs fort, sowie für weitere 48 Stunden, nachdem die Zielhöhe erreicht wurde. Es könnte außerdem notwendig sein, dass Sie das Medikament auch während ihres Aufenthaltes nehmen müssen, um Ihre Symptome zu bekämpfen. Sollten Sie Symptome der Höhenkrankheit aufweisen, sollten Sie so schnell wie möglich absteigen - das Medikament schützt Sie nicht vor ernsten Fällen der Höhenkrankheit. Wenn Sie Acetazolamid für die Behandlung anderer Erkrankungen einnehmen, verwenden Sie das Medikament regelmäßig nach Anweisung ihres Arztes. Es wird empfohlen die letzte Tablette am frühen Abend zu nehmen, damit sie nachts nicht zum Urinieren aufstehen müssen. Halten Sie sich an die vom Arzt verschriebene Dosierung. Ändern Sie die Dosierung nicht, ohne zuvor mit Ihrem Arzt zu sprechen. Beim Absetzen des Medikaments wird empfohlen, die Dosis langsam zu verringern, da abruptes absetzten die Erkrankung verschlimmern kann. Acetazolamid kann Ihren Kaliumspiegel senken. Ihr Arzt wird Ihnen gegebenenfalls empfehlen, während der Behandlung mit dem Medikament Nahrung mit hohem Kaliumgehalt oder Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.

    Acetazolamid ist als 500-mg-Retardkapsel oder als Tablette in den Stärken 125 mg, 250 mg und 500 mg erhältlich. Die Retardkapsel sollte 1-2x täglich eingenommen werden. In Tablettenform sollte das Medikament 1-4x täglich, oder nach Anweisung Ihres Arztes, eingenommen werden. Die maximale Dosierung ist 1 g oder 1000 mg täglich.

    Wie alle Arzneimittel kann Acetazolamid Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

    Die häufigsten Nebenwirkungen von Acetazolamid sind:

    • Erbrechen
    • Übelkeit
    • Geschmacksstörungen oder Appetitlosigkeit

    Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn einer der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt, oder nicht abklingen sollte.

    Ernste Nebenwirkungen von Acetazolamid sind:

    • Gelbfärbung der Haut oder Augen
    • Benommenheit oder Müdigkeit
    • Kopfschmerzen
    • Taubheit oder Kribbeln in Armen oder Beinen
    • Hautausschlag
    • Fieber
    • Verwirrtheit
    • Blut im Urin
    • Halsschmerzen
    • Unübliches Bluten oder Blutergüsse
    • Beckenschmerzen oder schmerzhaftes Wasserlassen
    • Starke allergische Reaktion

    Informieren Sie Ihren Arzt über bestehende Allergien gegen aktive oder inaktive Wirkstoffe des Medikamentes oder anderen Allergien, die Ihnen bekannt sind.

    Es gibt Erkrankungen, die Sie davon abhalten Acetazolamid einzunehmen. Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie unter einer der folgenden Erkrankungen leiden:

    • Störungen der Nebennieren
    • Schwerwiegende Nierenerkrankung
    • Verringerter Potassium- oder Natriumspiegel
    • Schwerwiegende Lebererkrankung
    • Stoffwechselerkrankungen

    Bevor Sie mit der Einnahme des Medikaments beginne, informieren Sie Ihren Arzt über Ihre Krankengeschichte, insbesondere falls Sie unter folgenden Erkrankungen leiden: Atmungsstörungen, Engwinkelglaukom, Hyperkalzämie, Diabetes Mellitus, Dehydration oder Schilddrüsenüberfunktion

    Die Einnahme des Medikamentes kann Übelkeit, Schläfrigkeit oder verschwommenes Sehen hervorrufen, und der Genuss von Alkohol oder Cannabis könnte dies verstärken. Sie sollten während der Behandlung Ihren Alkoholkonsum reduzieren und Ihren Arzt über eventuellen Cannabiskonsum informieren.

    Es besteht eine geringe Chance, dass dieses Medikament Ihren Blutzucker erhöht und zu einer Verschlimmerung von Diabetes führt. Ziehen Sie Ihren Arzt zu Rate, falls Sie typische Symptome wie vermehrtes Urinieren oder häufigen Durst verspüren.

    Acetazolamid macht Sie gegebenenfalls anfälliger für Sonneneinstrahlung. Sie sollten während der Behandlung mit Acetazolamid die Sonne meiden und sich ausreichend schützen, falls Sie Sonnenstrahlungen ausgesetzt sind.

    Acetazolamid sollte nicht von Kindern unter 12 Jahren angewendet werden, da das Medikament ihrem Wachstum schaden könnte. Ältere Menschen haben ein höheres Risiko unter Nebenwirkungen zu leiden, insbesondere ältere Patienten mit niedrigem Kalium- oder Natriumspiegel.

    Acetazolamid sollte nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden, es sei denn, Ihr Arzt ist der Meinung, dass dies notwendig ist. Sie sollten mit Ihrem Arzt über die Vorteile und Risiken der Behandlung mit Acetazolamid während der Schwangerschaft sprechen.

    Obwohl Acetazolamid in die Muttermilch gelangt, ist es unwahrscheinlich, dass dies Ihrem Kind schadet. Es ist trotzdem wichtig, dass Sie mit Ihrem Arzt über die Einnahme des Medikaments während der Stillzeit sprechen.

    Die Einnahme anderer Medikamente könnte die Wirkung von Acetazolamid beeinträchtigen oder das Risiko der Nebenwirkungen erhöhen. Sie sollten Ihren Arzt über alle Medikamente in Kenntnis setzen, die Sie zurzeit einnehmen, um sicherzustellen , dass es nicht zu Wechselwirkungen kommt.

    Sie können Acetazolamid gefahrlos auf der Deutsche Medz-Webseite erwerben. Zunächst ist es notwendig, an einer Online-Beratung mit einem Arzt teilzunehmen, bevor das Medikament bereitgestellt werden kann. Die Online-Beratung stellt sicher, dass X als Medikament für Sie geeignet ist.

    Wir sind für Sie da

    Unser Kundendienst ist Montag bis Freitag 9 - 17 Uhr für Sie da. Falls Sie dringende medizinische Hilfe brauchen, rufen Sie bitte den ärztlichen Bereitschaftsdienst an, Tel. 116 117