Femigoa

Bilder nur zur Veranschaulichung

  • Schützt effektiv vor einer Schwangerschaft
  • Kombinationspräparat
  • In zwei Stärken erhältlich
  • Unverfälschte Medikamente
  • Alle Medikamente werden aus Deutschland bezogen

Femigoa ist eine Östrogen-Gestagen-Kombinationspille, welche ausschließlich zur Schwangerschaftsverhütung eingesetzt wird. Die beiden Geschlechtshormone sind in allen Tabletten in gleicher Menge vorhanden.

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    Femigoa ist eine Östrogen-Gestagen-Kombinationspille, welche ausschließlich zur Schwangerschaftsverhütung eingesetzt wird. Die beiden Geschlechtshormone sind in allen Tabletten in gleicher Menge vorhanden.

    Die beiden Geschlechtshormone Levonorgestrel und Ethinylestradiol wirken sich auf unterschiedliche Weise auf den Körper auf und sorgen im Zusammenspiel für eine zuverlässige Empfängnisverhütung.

    Levonorgestrel ist ein verwandter Stoff des weiblichen Geschlechtshormons Gestagen, auch bekannt als das Gelbkörperhormon. Das Gestagen hemmt den Wachstum der Gebärmutterschleimhaut, den Transport der Spermien und Eisprung. Der Wirkstoff ist ein synthetisches Gestagen, welches allein oder in Kombination mit einem Östrogen zur Schwangerschaftsverhütung eingesetzt wird. Der Wirkstoff wird außerdem in einer anderen Dosierung als Einmaleingabe, für die „Pille danach“ verwendet.

    Ethinylestradiol ist ein verwandter Stoff des weiblichen Geschlechtshormons Estrogen. Der Wirkstoff hemmt die Eireifung im Eierstock und unterdrückt Hormone, die den Eisprung auslösen. Ethinylestradiol wird meist in Kombination mit einem Gestagen eingesetzt.

    Femigoa wird zur Schwangerschaftsverhütung eingesetzt und gilt durch eine Kombination aus zwei weiblichen Hormonen als „Kombinationspille“. Jede Tablette enthält eine geringe Menge zweier verschiedener weiblicher Geschlechtshormone, Levonorgestrel und Ethinylestradiol.

    Jeder Blisterpackung von Femigoa enthält 21 Tabletten – jede Tablette ist mit einem Wochentag markiert. Nehmen Sie das Medikament jeden Tag zur gleichen Uhrzeit. Beginnen Sie die Einnahme mit der Tablette für den betreffenden Wochentag. Dann folgen Sie den aufgedruckten Pfeilen und nehmen Sie eine Tablette pro Tag, bis alle 21 Tabletten aufgebraucht sind. Nehmen Sie die Tablette unzerkaut und nicht zerkleinert, mit oder ohne Wasser ein.

    Nachdem die 21 Tabletten aufgebraucht sind, legen Sie sieben Tage Pause ein. Einige Tage nach der letzten Tablette werden Sie eine Blutung aufgrund des Medikamentenentzugs haben. Sie müssen nicht warten, bis die Blutung gestoppt hat bevor Sie die nächste Packung anbrechen. Fangen Sie die neue Packung am achten Tag an.

    Die erste Einnahme von Femigoa hängt davon ab, wie Sie im vergangen Monat verhütet haben. Wenn Sie von einer anderen Minipille, Kombinationspille, dem Pflaster oder Ring, der Injektion, Implantat oder der Spirale umsteigen, weicht der erste Einnahmezeitpunkt ab. Der Einnahmezeitpunkt nach einer Geburt, Fehlgeburt oder einem Schwangerschaftsabbruch weicht ebenfalls ab.

    Sollten Sie im vergangen Monat kein anderes hormonelles Verhütungsmittel angewendet haben, beginnen Sie mit der Einnahme am 1. Tag Ihres Zyklus, welches dem ersten Tag Ihrer Monatsblutung entspricht. Beginnen Sie zwischen dem 2. und 5. Tag, sind Sie in den darauffolgenden 7 Tagen nicht ausreichend geschützt und müssen eine weitere Verhütungsmaßnahme, wie Kondome anwenden.

    Sollten Sie sich mit der Einnahme unsicher sein, lesen Sie erneut den Beipackzettel oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Dosierung

    Nehmen Sie Femigoa 1- mal täglich, zur selben Tageszeit, mit einem Glas Wasser ein.

    Bitte entnehmen Sie die Informationen auf Ihrem Beipackzettel, sollten Sie die Einnahme der Pille vergessen haben. Ob Femigoa noch wirkt hängt davon ab, wann Sie sich an die Einnahme erinnern und in welcher Woche der Einnahme Sie sind.

    Femigoa wurde von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verschrieben, da dieser der Auffassung ist, dass der Nutzen für Sie größer ist als die möglichen Risiken. Nicht jeder, der Femigoa einnimmt, wird Nebenwirkungen feststellen.

    Häufige Nebenwirkungen von Femigoa sind:

    • Entzündungen der Scheide, einschließlich Pilzbefall
    • Stimmungsschwankungen, einschließlich Depression
    • Änderungen des Libido
    • Nervostität
    • Benommenheit
    • Schwindel
    • Übelkeit und/oder Erbrechen
    • Bauchschmerzen
    • Akne
    • Brustschmerzen
    • Empfänglichkeit der Brüste
    • Brustvergrößerung
    • Brustdrüsensekretion
    • Schmerzhafte Monatsblutungen
    • Änderungen der Stärke der Monatsblutung
    • Vermehrter Ausfluss aus der Scheide
    • Ausbleiben der Monatsblutung
    • Flüssigkeitseinlagerung im Gewebe
    • Gewichtsveränderungen

    Sollten sich Ihre Nebenwirkungen verstärken oder permanent sein, kontaktieren Sie bitte diesbezüglich Ihren Arzt. Lesen Sie vor der Einnahme Ihren Beipackzettel, auf dem auch weitere Nebenwirkungen erwähnt werden.

    Folgende Arzneimittel können die Verträglichkeit von Femigoa beeinträchtigen:

    • Paracetamol (ein bestimmtes Mittel gegen Schmerzen und Fieber),
    • Ascorbinsäure (ein Konservierungsmittel, auch bekannt als Vitamin C),
    • Atorvastatin (ein bestimmtes Mittel zur Senkung der Blutfette),
    • Troleandomycin (ein Antibiotikum),
    • Imidazol-Antimykotika (bestimmte Mittel gegen Pilzinfektionen),
    • Indinavir (ein Mittel zur Behandlung der HIV-Infektion).

    Des Weiteren können folgende Arzneimittel die Wirkung von Femigoa beeinträchtigen:

    • Arzneimittel, die die Darmbeweglichkeit erhöhen (z. B. Metoclopramid),
    • Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie wie Hydantoine (z. B. Phenytoin), Barbiturate, Primidon, Carbamazepin, Oxcarbazepin, Topiramat und Felbamat,
    • Einige Antibiotika zur Behandlung von Tuberkulose (z. B. Rifampicin), bestimmten anderen bakteriellen Infektionen (z. B. Penicillin, Tetracyclin) oder Pilzinfektionen (z. B. Griseofulvin),
    • Bestimmte Arzneimittel zur Behandlung einer HIV-Infektion (z. B. Ritonavir),
    • Modafinil (Mittel zur Behandlung von Narkolepsie, einer Störung des Nervensystems),
    • Pflanzliche Präparate, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten.

    Es wird dazu geraten während und nach der Einnahme dieser Medikamente für 7-28 Tage zusätzliche nicht hormonale Verhütungsmittel wie Kondome anzuwenden. Müssen Sie eines dieser Medikamente langfristig einnehmen, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

    Femigoa kann außerdem die Verstoffwechslung anderer Arzneimittel beeinflussen. Lesen Sie aus diesem Grund den Beipackzettel, bevor Sie ein neues Medikament einnehmen.

    Es wird nicht empfohlen Femigoa während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit einzunehmen.

    Femigoa kann die Milchproduktion verringern und geringe Wirkstoffmengen können in die Muttermilch übertragen werden.

    Sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt, sollten Sie Schwanger werden oder planen die Verhütungspille während Ihrer Stillzeit einzunehmen.

    Sie können Femigoa gefahrlos auf der Deutsche Medz-Webseite erwerben. Zunächst ist es notwendig, an einer Online-Beratung mit einem Arzt teilzunehmen, bevor das Medikament bereitgestellt werden kann. Die Online-Beratung stellt sicher, dass Femigoa als Medikament für Sie geeignet ist.

    Wir sind für Sie da

    Unser Kundendienst ist Montag bis Freitag 9 - 17 Uhr für Sie da. Falls Sie dringende medizinische Hilfe brauchen, rufen Sie bitte den ärztlichen Bereitschaftsdienst an, Tel. 116 117