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Evra Verhütungspflaster

Bilder nur zur Veranschaulichung

  • Hoch effektive Schwangerschaftsverhütung
  • Bequem und praktisch
  • Kann Hautprobleme und menstruale Probleme mindern
  • Unverfälschte Medikamente
  • Alle Medikamente werden aus Europa bezogen

EVRA enthält zwei Typen von Geschlechtshormonen; ein Progestagen namens Norelgestromin und ein Östrogen namens Ethinylestradiol. Weil das Medikament zwei Hormone enthält, wird EVRA als ein kombiniertes, hormonelles Verhütungsmittel bezeichnet. Die hauptsächliche Verhütungsweise dieses Medikaments ist es, während des Monatszyklus den Eisprung zu verhindern. Unter welchen Umständen sollte ich ein EVRA-Pflaster verwenden?

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    EVRA ist ein Kontrazeptivum für die Verhütung von Schwangerschaft.

    EVRA enthält zwei Typen von Geschlechtshormonen; ein Progestagen namens Norelgestromin und ein Östrogen namens Ethinylestradiol. Weil das Medikament zwei Hormone enthält, wird EVRA als ein kombiniertes, hormonelles Verhütungsmittel bezeichnet. Die hauptsächliche Verhütungsweise dieses Medikaments ist es, während des Monatszyklus den Eisprung zu verhindern. Unter welchen Umständen sollte ich ein EVRA-Pflaster verwenden?

    Die Verwendung von EVRA gewährt Frauen Schutz gegen ungewollte Schwangerschaft und erlaubt Ihnen mehr Freiheit im Alltag und Sexleben. Aufgrund der enthaltenen Hormone kann EVRA dabei helfen, Ihre Periode regelmäßiger zu machen oder Regelbeschwerden zu lindern. Als kombiniertes, hormonelles Verhütungsmittel ist EVRA (bei korrekter Anwendung) eine der zuverlässigsten, umkehrbaren Verhütungsmethoden. Es ist ebenfalls eine sehr praktische Lösung, da Sie nicht täglich an die Einnahme einer Tablette denken müssen.

    EVRA ist verschreibungspflichtig. Folgen Sie stets dem Rat Ihres Arztes und lesen Sie den in der Packung enthaltenen Beipackzettel. Die Darreichungsform von EVRA ist ein Pflaster mit einer Klebeseite. Öffnen Sie mit sauberen, trockenen Händen die Folienpackung und nehmen Sie das Pflaster und seine Plastikabdeckung heraus. Drücken Sie die Klebeseite des Pflasters auf Ihre Haut, entweder, auf den Unterleib oder Bauch, Po, oberer Rücken, oder Außenseite des Oberarms. Halten Sie das Pflaster für 10 Sekunden gedrückt. Tragen Sie das Pflaster für genau 7 Tage bevor Sie ein neues Pflaster mit der gleichen Methode aufkleben. Wiederholen Sie dieses Vorgehen drei Wochen lang und machen Sie dann sieben Tage Pause, d.h. tragen Sie für sieben Tage kein Pflaster. Sie sind während der Sieben Tage weiterhin vor einer Schwangerschaft geschützt. Wechseln Sie das EVRA-Pflaster immer am gleichen Wochentag und tragen Sie das Pflaster niemals für mehr als sieben Tage. Verwenden Sie nur ein Pflaster und schneiden Sie das Pflaster nicht zu oder verändern Sie das Pflaster auf andere Weise.

    Stellen Sie sicher, dass Sie das Pflaster auf eine Stelle kleben, die frei von Hautirritationen oder -rötungen ist, und verwenden Sie keine Cremes, Öle oder Hautlotionen der gleichen Stelle. Um Hautirritation vorzubeugen, kleben Sie das neue Pflaster an eine andere, ebenfalls geeignete Stelle. Falls Sie im Moment nicht bereits ein hormonelles Verhütungsmittel verwenden (oder ein solches im letzten Monat verwendet haben), oder Sie im Moment ein orales Kontrazeptivum verwenden, sollten Sie auf den Anfang Ihrer Regel warten und das Pflaster am ersten Tag der Regel aufkleben. Falls Sie das EVRA-Pflaster später aufkleben, sollten Sie für die ersten sieben Tage eine zusätzliche, nicht-hormonelle Verhütungsmethode (wie Kondome) verwenden, bis Sie am 8. Tag das Pflaster wechseln.

    Das EVRA-Pflaster ist dafür vorgesehen während Aktivitäten wie Schwimmen, Sport, oder in der Sauna getragen zu werden. Überprüfen Sie jedoch nach der Aktivität, dass das Pflaster nicht vielleicht doch abgefallen ist.

    Falls Sie gerade ein Kind entbunden, oder eine Abtreibung oder Fehlgeburt hatten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, welcher Sie weiter beraten kann.

    Jedes transdermale 20 cm² EVRA-Pflaster enthält 6 mg Norelgestromin (NGMN) und 600 µg Ethinylestradiol (EE).

    Bevor Sie EVRA verwenden, sollten Sie zunächst mit Ihrem Arzt sprechen. Sie sollten EVRA nicht verwenden, falls eine der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:

    • Sie sind gegen Norelgestromin, Ethinylestradiol oder andere Inhaltsstoffe dieses Arzneimittels allergisch
    • Sie hatten in der Vergangenheit ein Blutgerinnsel in den Blutgefäßen
    • Sie haben eine Blutgerinnungsstörung
    • Sie haben demnächst eine Operation oder sind für längere Zeit auf eine liegende /sitzende Haltung beschränkt
    • Sie hatten in der Vergangenheit einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall
    • Sie haben oder hatten Angina Pectoris
    • Sie haben eine Erkrankung, die Ihr Risiko für Blutgerinnsel in den Arterien erhöht
    • Sie hatten in der Vergangenheit eine Migräne ‘mit Aura’
    • Es wird vermutet, dass Sie Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Zervixkrebs oder ein Vaginalkarziom haben
    • Sie hatten jemals ein Lebergeschwür oder Leberstörung
    • Sie haben unerwartete Vaginalblutungen
    • Sie haben Hepatitis C und verwenden Medikamente, welche den Wirkstoff Ombitasvir, Paritaprevir, Ritonavir oder Dasabuvir enthalten
    • Sie zurzeit ein Kind stillen

    Ob EVRA für Sie geeignet ist, kann von einer Anzahl verschiedener Faktoren abhängen. Sie sollten Ihren Arzt informieren, falls:

    • Sie unter Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa (chronische Entzündung des Dickdarms) leiden
    • Sie unter systemischen Lupus erythematodes (SLE) leiden
    • Sie unter Gasser-Syndrom / HUS (Blutgerinnungsstörung) leiden
    • Sie unter Sichelzellanämie leiden (eine vererbliche Erkrankung der roten Blutkörper)
    • Sie erhöhte Blutfettwerte haben
    • Sie demnächst eine Operation haben, oder auf eine liegende oder sitzende Haltung beschränkt sind
    • Sie gerade ein Kind entbunden haben
    • Sie eine Entzündung der oberflächlichen Venen haben
    • Sie Krampfadern haben

    Wie andere Medikamente mit aktiven Wirkstoffen kann EVRA mit anderen Arzneimitteln Wechselwirkungen haben. Manche Arzneimittel können Einfluss auf die Konzentration von EVRA im Blut haben, was es weniger effektiv für die Empfängnisverhütung macht und zu unerwarteten Blutungen führen kann.

    Medikamente, bei denen Wechselwirkungen auftreten können, sind unter anderem:

    • Medikamente zur Behandlung von HIV/AIDS und Hepatitis C
    • Medikamente gegen Infektionen (z.B. Rifampicin und Griseofulvin)
    • Medikamente gegen Krampfanfälle
    • Medikamente gegen hohen Blutdruck
    • Johanniskraut (homöopathisches Arzneimittel für die Behandlung von Depression)
    • Medikamente, welche Ciclosporin enthalten
    • Medikamente für die Behandlung von Epilepsie

    Falls Sie Medikamente für die Behandlung einer der obenstehenden Erkrankungen einnehmen, stellen Sie bitte sicher, dass Ihr Arzt sich dessen bewusst ist, so dass es bei der Entscheidung, welches Verhütungsmittel für Sie geeignet ist, berücksichtigt werden kann.

    Es ist festgestellt worden, dass Brustkrebs etwas häufiger bei Frauen auftritt, die hormonelle Verhütungsmittel verwenden, als bei gleichaltrigen Frauen, die dies nicht tun. Das Risiko sinkt, sobald Sie aufhören, das Medikament zu verwenden, und nach 10 Jahren ist das Risiko das gleiche wie dies einer Frau, die niemals ein hormonelles Verhütungsmittel verwendet hat. In jedem Falle sollten Sie Ihre Brüste regelmäßig abtasten und Ihren Arzt informieren, falls Sie Knoten oder andere Veränderungen bemerken.

    Tiefe Venenthrombose tritt selten auf und kann sich unabhängig von der Einnahme von hormonellen Verhütungsmitteln entwickeln – jedoch ist das Risiko höher, wenn ein hormonelles Kontrazeptivum verwendet wird. Sie sollten Ihren Arzt sofort informieren, wenn Sie Anzeichen einer tiefen Venenthrombose bemerken.

    Die häufigsten Nebenwirkungen von EVRA sind unter anderem:

    • Kopfschmerzen
    • Magenprobleme (Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Blähungen)
    • Brustempfindlichkeit oder Brustschmerzen
    • Scheidenpilz
    • Stimmungsprobleme wie Depression, Stimmungsschwankungen, Angstzustände, häufiges Weinen
    • Schwindel
    • Migräne
    • Akne, Hausausschlag, Jucken oder Hautirritation
    • Veränderung der Menstruation, Gebärmutterkrämpfe, schmerzhafte Periode, vaginaler Ausfluss
    • Gewichtszunahme

    Falls Sie eine oder mehrere dieser Nebenwirkungen beobachten, und die Nebenwirkungen länger bestehen bleiben oder sich verschlechtern, informieren Sie umgehend Ihren Arzt. Sie sollten ebenfalls sofortige ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, falls sie andere, schwerwiegende Nebenwirkungen feststellen.

    Sie können EVRA gefahrlos auf der Deutsche Medz-Webseite erwerben. Zunächst ist es notwendig, an einer Online-Beratung mit einem Arzt teilzunehmen, bevor das Medikament bereitgestellt werden kann. Die Online-Beratung stellt sicher, dass EVRA als Medikament für Sie geeignet ist.

    Wir sind für Sie da

    Unser Kundendienst ist Montag bis Freitag 9 - 17 Uhr für Sie da. Falls Sie dringende medizinische Hilfe brauchen, rufen Sie bitte den ärztlichen Bereitschaftsdienst an, Tel. 116 117