Neuropathischer Schmerz

Neuropathische Schmerzen werden durch eine Schädigung eines Bereiches im Nervensystem verursacht und äußern sich in der Regel durch ein brennendes oder stechendes Gefühl. Sie werden oft von einem Kribbeln oder Taubheitsgefühl begleitet und sind oft nicht heilbar. Der Zustand von Betroffenen kann schwer und quälend sein. Zum Glück hat Deutsche Medz eine Reihe von Medikamenten zur Verfügung, die Sie von den ständigen Schmerzen befreien und Ihnen helfen, Ihr Leben weiterzuführen.

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    Neuropathische Schmerzen werden gewöhnlich als einstechendes oder brennendes Gefühl wahrgenommen. Hervorgerufen durch eine Schädigung der Nerven, die die Informationen zwischen Gehirn und anderen Teilen des Körpers übertragen. Der betroffene Bereich ist oft empfindlich bei Berührung und fühlt sich manchmal taub oder stechend an. Dieses 'Kribbeln und Stechen' kann dazu führen, dass Betroffene Schwierigkeiten haben, Temperatur oder Berührungen wahrzunehmen. Außerdem kann es vorkommen, dass selbst leichter Druck Schmerzen auslösen kann.

    Neuropathische Schmerzen sind in den meisten Fällen chronisch (was bedeutet, dass die Person immer darunter leiden wird), aber manchmal können die Schmerzen von selbst wieder verschwinden. Chronisch sind die Schmerzen meist, weil das Nervensystem im Körper kompliziert ist und eine Schädigung eines Teils davon oft irreversibel sein kann. Wobei sich Veränderungen sowohl auf den Ort der Schädigung als auch auf die umliegenden Bereiche auswirken.

    Ein Beispiel hierfür wäre, wenn jemandem eine Gliedmaße aufgrund einer Verletzung oder Krankheit entfernt werden musste. In seltenen Fällen kann der Betroffene feststellen, dass die Nerven, die ursprünglich Impulse von der fehlenden Gliedmaße weitergeleitet haben, immer noch Schmerzbotschaften an das Gehirn senden. Dies bedeutet, dass es einfach keinen Weg gibt, den neuropathischen Schmerz zu heilen (abgesehen von einer Neuverdrahtung des Gehirns, was natürlich nicht möglich ist).

    Die eigentliche Ursache neuropathischer Schmerzen ist die Schädigung eines Teils des Nervensystems, aber die Gründe dafür können unterschiedlich sein. Wenn Sie eine Operation oder ein Trauma (z. B. ein Autounfall) erlitten haben, kann es sein, dass der Schaden irreversibel ist. Vor allem, wenn Sie an der Wirbelsäule operiert wurden oder eine Amputation hatten. Eine Krebserkrankung (und insbesondere eine Chemotherapie) kann neuropathische Schmerzen verursachen, ebenso wie neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose (MS).

    Einige sexuell übertragbare Krankheiten wie HIV und Syphilis, aber auch andere Infektionen wie Gürtelrose können zu neuropathischen Schmerzen führen. Erkrankungen wie Diabetes und Schilddrüsenprobleme können ebenfalls eine Ursache sein, ebenso wie Alkoholismus und bestimmte Medikamente. Gelegentlich ist die Ursache nicht feststellbar, was für die Betroffenen sehr belastend sein kann.

    Leider sprechen neuropathische Schmerzen selten gut auf herkömmliche Schmerzmedikamente an. Manchmal können sie den Schmerz sogar verschlimmern. Aus diesem Grund ist es ratsam, sie mit speziell zugeschnittenen Schmerzmitteln zu behandeln, von denen wir eine Reihe bei Deutsche Medz führen.

    Die erste Wahl bei der Behandlung bei neuropathischen Schmerzen sind in der Regel Antidepressiva oder Antikonvulsiva, wobei bestimmte entzündungshemmende Medikamente die nächstbeste Wahl darstellen. Wenn Sie an einer anderen Krankheit leiden, die wahrscheinlich die Ursache für Ihre Schmerzen sind (z. B. Diabetes), kann die richtige Behandlung Ihrer Erkrankung dazu beitragen, die Schmerzen zu lindern.

    Neben der medizinischen Behandlung können Sie auch alternative Möglichkeiten in Betracht ziehen, um Ihre neurologischen Schmerzen zu lindern. Je nach Ort und Ursache Ihrer Schmerzen können Physiotherapie, Akupunktur oder Massage eine positive Wirkung haben.

    Eines der Symptome von neuropathischen Schmerzen ist Angst. Es gibt eine Reihe von Medikamenten, die bei der Behandlung von Angstzuständen helfen. Ein solches Angstmittel ist Propranolol. Ihr Arzt wird Ihnen das für Sie geeignete Medikament zur Behandlung von Angstzuständen verschreiben, nachdem er Ihren Zustand beurteilt und eine Diagnose gestellt hat.

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